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Ein Lächeln ist die beste Medizin

Geschichten von den Clowns

Auszug aus der Geschäfts-Gazette der Klinikclowns "Clownsvisite e.V."

Liebe Trosteddy-Künstlerinnen und Künstler,

auf der Gerontopsychiatrie, die wir regelmäßig als Klinikclowns besuchen, haben mein Kollege und ich einen wunderbaren Herrn getroffen, der die Welt bereist hat, ein Sprach Genie ist und eine Schule für schwererziehbare Jugendliche mit viel Herz und großer Kraft geleitet hat und den Ihre Teddies überaus gefreut haben. Den ersten Teddy hat er ausgesucht für sein Enkelkind. Er hat sich so sehr gefreut über die Freude seines Enkelkindes und uns immer wieder seinen Enkel vorgespielt. Aber der Kleine gab den Teddy nicht mehr aus den Armen, was stressig für die Eltern wurde. So bat er uns in der kommenden Woche um einen weiteren Teddy für seine Enkelin – eigentlich schon zu groß für einen Teddy, meinte er. Er gab direkt eine Bestellung auf mit Wünschen für Farbe und Größe. Wir verbrachten viel Zeit undt Muse mit dem Aussuchen des richtigen Teddys und das ergab viele Gespräche, Spiele, Erinnerungen und Lieder. Ich habe dann in der nächsten Woche den ganzen Koffer mit Teddies gefüllt. Da hat er sich riesig gefreut und hat den Teddies Charaktere und Geschichten gegeben. Er suchte einen Teddy aus für seinen Sohn, den Vater seiner Enkelkinder. Mit großer Bedacht tat er das, denn der Teddy sollte seinem Sohn ähnlich sein. Und er wollte unbedingt bezahlen. Wir wollten unbedingt verschenken. Aber es bedeutete ihm so viel – wir haben seine Spende angenommen und ich habe versprochen, sie mit großem Dank an Sie auf Ihr Konto zu überweisen, was ich auch getan habe.

Dann hatte er noch eine Bitte: Er wollte sich genre einen teddy für sich selbst aussuchen – für sein inneres Kind. Und auch das tat er mit viel Bedacht.

Herzlichen Dank! Ich finde es wunderbar, wieviel Freude ihre so schönen und phantasievollen Teddies großen und kleinen Menschen in so unterschiedlichen Lebens Situationen bereiten!

Herzliche Grüße

Eva Paulus

2 kleine Begegnungen von Clownette "Frieda"

Gestern ist übrigens ein sehr süßer kleiner Teddy in Blautönen an den wohl kleinsten Patienten, den es je gab gegangen (für ihn ist der Teddy wohl riesig), beziehungsweise an seine Mama.
Der Mama schossen Tränen in die Augen und es folgten einige mehr, dieser Teddy ist das erste Kuscheltier für ihren Sohn, der viel zu früh geboren wurde.

Ebenfalls gestern nahm ein kleines Mädchen, von knapp 2 Jahren, schätze ich, das bei Papa auf dem Arm war und uns neugierig-skeptisch beobachtete, einen süßen Teddie, mit dem wir "Engelchen flieg" spielten, freudestrahlend entgegen.